Der Feld­zug des Grei­fen

Frank­reich im Jahr 1135 – Matil­da von Bou­lo­gne hütet seit vie­len Jah­ren ein Fami­li­en­ge­heim­nis: Hin­ter den Mau­ern ihres Schlos­ses wacht ein magi­sches Wesen, ein Greif, über das Gra­fen­ge­schlecht der Bou­lo­gnes, um eine alte Schuld zu beglei­chen.

Der Greif besitzt die Gabe, in die Zukunft zu sehen. Eine mehr als nütz­li­che Fähig­keit, denn Matil­das Ehe­mann, Graf Ste­phen von Mor­tain, streckt die Hand nach der Kro­ne von Eng­land aus und beginnt – durch die Weis­sa­gun­gen des Grei­fen bestä­tigt – einen blu­ti­gen Feld­zug. Doch zuneh­mend wen­det sich im fer­nen Eng­land das Glück gegen den ehr­gei­zi­gen Gra­fen, immer grö­ßer wer­den die Opfer auf dem Weg zur Königs­wür­de. Wie­der und wie­der erwei­sen sich die Wor­te von Matil­das magi­schem Bera­ter als zwei­schnei­di­ges Schwert, und die Grä­fin gerät ins Zwei­feln: Birgt das Wis­sen um die Zukunft mehr Gefahr als Hil­fe?

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