Gesän­ge aus Dunk­len Zei­ten

Klap­pen­text: Magie, mythi­sche Wesen, Men­schen, die mit klei­nen Taten gro­ße Spu­ren hin­ter­las­sen – man­che Geheim­nis­se des Mit­tel­al­ters haben die Zeit im Ver­bor­ge­nen über­dau­ert und war­ten auf ihre Ent­de­ckung. In die­sen phan­tas­ti­schen Kurz­ge­schich­ten gelangt ver­bor­ge­nes Wis­sen aus Dunk­len Zei­ten ans Licht, erwa­chen über­sinn­li­che Krea­tu­ren zum Leben und wer­den Momen­te der Ver­gan­gen­heit neu geschrie­ben. Was wäre, wenn der Fun­ke Magie nicht nur in den Köp­fen der Men­schen son­dern in Wirk­lich­keit exis­tiert hät­te? Wel­che ver­schol­le­nen Erkennt­nis­se über unse­re Vor­fah­ren schlum­mern in längst ver­ges­se­nen Schrif­ten? Wie hät­te sich der Lauf der Geschich­te ver­än­dert, wenn ein Ein­zel­ner im ent­schei­den­den Augen­blick anders gehan­delt hät­te? Fünf­zehn Autorin­nen und Autoren stim­men in die­sem Buch „Gesän­ge aus Dunk­len Zei­ten“ an. Eine Rei­se durch ein­tau­send Jah­re eura­si­scher Geschich­te sorgt für span­nen­de, gru­se­li­ge, aber auch humor­vol­le und träu­me­ri­sche Lese­mo­men­te.