Linne van Sythen

Isabella Benz: Hallo Linne van Sythen, herzlich willkommen auf der Autorencouch. Du bist heute hier, weil du in der Anthologie Eight Shades of Love (mobi; epub) eine Kurzgeschichte veröffentlicht hast. Allerdings besteht die Anthologie ja nicht nur aus Kurzgeschichten, sondern hinter jeder findet sich auch eine kurze Leseprobe. Bei dir aus deinem Werk Wenn zwei es wagen. (K)ein Liebesroman. Was bedeutet dieser Roman für dich?
Linne van Sythen: Der Roman liegt mir als Frau mit Job in der beruflichen Weiterbildung so am Herzen, weil zwei mutige Frauen dem immer noch frauenfeindlichen Arbeitsmarkt ein Schnippchen schlagen und sich aus Mangel an guten Halbtagsjobs heimlich eine Stelle teilen. Und dann bedroht nicht nur die Liebe ihr Geheimnis …
Isabella Benz: Sind deine Protagonisten aus der Kurzgeschichte denn ähnlich? Magst du sie uns einmal in drei Worten beschreiben?
Linne van Sythen: Herr Bilzhause: Gewohnheitsmensch, nüchtern, neugierig
Die Dame mit dem roten Hut: spritzig, ideenreich, abenteuerlustig
Isabella Benz: Ob Kurzgeschichte oder Roman – wenn du schreibst, hast du dabei ein bestimmtes Ritual?
Linne van Sythen: Nun ja, ein Gläschen Wein beflügelt mich. Aber das Wichtigste ist absolute Ruhe. Kein Telefonanruf, kein hungriger Hund, der an die Tür kratzt, kein Mann, der gerade mal wieder seinen Haustürschlüssel verlegt hat.
Isabella Benz: *lach* Da wünsche ich dir, ein ausgestecktes Telefon, einen satten Hund und einen geistesgegenwärtigen Mann, wenn es um den Schlüssel geht. Wollen wir als nächstes Mal einen kurzen Blick in deine Kurzgeschichte werfen:

Am nächsten Morgen kann Herr Bilzhause es kaum erwarten, der Blonden im Haus am Bahndamm zuzuwinken. Wie immer steht sie am Fenster. Er atmet auf. Wie immer trägt sie ihren geblümten Bademantel. Aber heute hat sie auch noch einen roten Hut auf dem Kopf!

Zwischen Herr Bilzhause und der Dame mit dem roten Hut knüpfen sich zarte Bande. Liebe ist ja auch das, was die Kurzgeschichten der Anthologie gemeinsam haben. Aber was würdest du sagen, ist das Besondere an deiner Kurzgeschichte?
Linne van Sythen: Ich erzähle von einem älteren Mann, der längst nicht mehr an die Liebe glaubt. Aber dann begegnet sie ihm ganz unerwartet auf seiner Zugfahrt zur Arbeit.
Isabella Benz: Sowas ist schön und macht Hoffnung! Magst du uns zum Schluss noch verraten: Was bedeutet Liebe eigentlich für dich?
Linne van Sythen: Liebe ist für mich das größte Geschenk des Lebens. Man kann sie immer wieder erleben. Daran glaube ich inzwischen zutiefst. Nach meiner Trennung mit 50 Jahren dachte ich zunächst, ich würde mich nie mehr verlieben können. Aber dann traf ich endlich den Richtigen, mit dem ich gerne alt werden möchte.
Isabella Benz: Das freut mich für dich! Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und bedanke mich recht herzlich für das Interview.

Daniela Blum

Isabella Benz: Heute darf ich Daniela Blum auf der Autorencouch begrüßen. Sie setzt die Reihe der Eight Shades of Love-Autorinnen (mobi; epub) fort. Liebe Daniela, alle Kurzgeschichten der Anthologie sind ja durch das Stichwort Romance verbunden. Was aber ist denn das Besondere an deiner Kurzgeschichte?
Daniela Blum: Ich denke, es ist ebenfalls die Liebe. In meiner Geschichte treffen sich zwei Menschen, die früher einmal zusammen waren, nach zehn Jahren wieder. Obwohl sie sich diese lange Zeit nicht gesehen haben, spüren sie, ihre Gefühle zueinander haben sich nicht geändert.
Isabella Benz: Gehen wir noch einen Schritt zurück: Was bedeutet Liebe eigentlich für dich?
Daniela Blum: Ohne die Liebe ist das Leben nicht lebenswert. Was bleibt vom Leben, wenn es keine Liebe darin gäbe? Liebe ist das, was uns Menschen ausmacht. Und weil es für mich das wichtigste und schönste Thema ist, schreibe ich darüber.
Isabella Benz: Die Anthologie besteht ja nicht nur aus Kurzgeschichten, sondern hinter jeder Kurzgeschichte findet sich auch eine kurze Leseprobe. Bei dir aus deinem Werk „Strawberry Icing“. Warum hast du dich gerade dafür entschieden?
Daniela Blum: Es ist mein Debütroman, mit dem ich einen Verlag gefunden habe. Sie spiegelt genau das wieder, was ich am liebsten mag; Liebesromane mit einem märchenhaften Ende. Der Roman enthält die wichtigsten Zutaten einer guten Liebesgeschichte: Tränen, Missverständnisse, prickelnde Erotik, viel Liebe und ein Ende mit „Seufz“-Faktor.
Isabella Benz: Wollen wir als nächstes einen Blick auf deine Kurzgeschichte werfen.

„Du hast dich kaum verändert. Du siehst gut aus“, sagte Simon etwas zu schnell und deutete an mir herab. Sicher sagte er das nur aus reiner Höflichkeit. Meine Haare waren zu einem flüchtigen Dutt hochgedreht, den ich jetzt wie selbstverständlich löste. Meine ausgebeulte Jogginghose schlabberte um meine Knie und ich zog so unauffällig wie möglich, den Reißverschluss meiner Fleecejacke nach oben, um das T-Shirt mit einem großen Brummbärchi-Print zu verdecken. Wenigstens hatte er nichts zu den roten High Heels gesagt, die so gar nicht konform mit meinem Outfit gingen.

Hier lernen wir ja schon die beiden Protagonisten deiner Kurzgeschichte kennen. Würdest du uns die beiden in drei Worten beschreiben?
Daniela Blum: Beatrix: lebensfroh, liebenswert, verrückt nach Ben & Jerry’s
Simon: sportlich, ehrgeizig, zielorientiert
Isabella Benz: Oh, Ben&Jerry ist aber auch eine tolle Eismarke. Hast du beim Schreiben auch so einen „Tick“ wie deine Protagonistin?
Daniela Blum: In der Regel trinke ich oft eine Kanne Tee beim Schreiben. Und ich brauche Musik. Meist habe ich für meine Bücher einen eigenen „Soundtrack“. Wenn nicht, schreibe ich am besten zu amerikanischer Countrymusik und Kuschelrock.
Isabella Benz: Die Atmosphäre der Musik schlägt sich bestimmt gut in den Geschichten wieder. Dann bleibt mir nur noch, mich recht herzlich für deine Antworten zu bedanken. Schön, dass du da warst!

Betty Kay

Isabella Benz: Liebe Betty! Ich darf dich heute hier auf der Autorencouch begrüßen, da du ebenfalls an der Anthologie Eight Shades of Love (mobi; epub) mitgewirkt hast. Vielleicht fangen wir zunächst mit der schönen Frage an: Liebe – Was ist das eigentlich?
Betty Kay: Liebe ist der Motor der Welt. Was tun wir nicht alles, um das Gefühl der Geborgenheit, des Angenommenseins, des Dazugehörens zu empfinden? Wir alle suchen nach Bestätigung. Wir suchen nach der einen Person, die uns nimmt, wie wir sind. Jedes dieser Bedürfnisse entspringt aus der Sehnsucht nach Liebe. Und wenn wir Liebe weiterschenken, gibt das unserem Leben Sinn.
Isabella Benz: Liebe als Sinn des Lebens, eine schöne Definition! Liebe spielt ja auch in Adolescentia Aeterna eine wichtige Rolle. Hinter deiner Kurzgeschichte findet sich ja eine Leseprobe aus diesem Roman. Warum hast du dich gerade dafür entschieden?
Betty Kay: Ich habe eine Leseprobe aus dem ersten Buch meiner dreiteiligen Mystery-Erotikromanreihe „Adolescentia Aeterna“ gewählt, weil auch dieser Roman eine starke Heldin hat und die Erotik nicht zu kurz kommt. Wem „Mein Deckel“ gefällt, der mag auch die Geschichte von Eva und den 21 Brüdern.
Isabella Benz: Na, da werfen wir doch gerade einmal einen kurzen Blick in Mein Deckel:

Jeder Topf findet irgendwann seinen Deckel. Diesen allgemein bekannten Ausspruch habe ich bislang für schwachsinnig gehalten. Ein idealer Mann, mit dem man eine Beziehung voller Liebe führen kann. Der perfekte Partner, der einen ergänzt wie das richtige Puzzlestück. Ein Geliebter, bei dem man sich vollständig fühlt: so jemand existierte in meiner Welt nicht. Ich konnte mir so jemanden nicht einmal vorstellen. Doch das war, bevor ich Denis kennenlernte.

Was ist denn deiner Meinung nach das Besondere an deiner Kurzgeschichte?
Betty Kay: In „Mein Deckel“ habe ich versucht alles zu packen, was auch meine Romane ausmacht: Selbstbewusste Heldinnen, die Suche nach dem Glück und Erotik.
Isabella Benz: Wenn du die Protagonisten deiner Kurzgeschichte mit drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das?
Betty Kay: Ich-Erzählerin: auf der Suche
Denis: von sich überzeugt
Isabella Benz: Das klingt als könne ihr Aufeinandertreffen spannend werden 🙂 Zum Abschluss würde ich gerne von dir wissen: Was sind denn die Rahmenbedingungen dafür, dass du schreiben kannst?
Betty Kay: Am besten auf das Schreiben konzentrieren kann ich mich am Vormittag. Ich höre gerne zu der Geschichte passende Musik. Ansonsten gibt es keine fixen Rituale. Ich versuche, den Verlauf der Geschichte möglichst genau im Kopf zu haben und mich ganz auf die Stimmung zu konzentrieren.
Isabella Benz: Das sind sicherlich gute Voraussetzungen für deine stimmungsvolle Geschichten! Vielen Dank, dass du dich zu diesem Interview bereit erklärt hast!
Wer mehr über Betty Kay wissen möchte, sollte bei ihrer Homepage vorbei schauen. Sie ist außerdem auf Facebook und Twitter zu finden.

Natascha Kribbeler

Isabella Benz: Hallo Natascha Kribbeler, herzlich Willkommen auf der Autorencouch! Schön, dass du den Weg hierher gefunden hast. Du bist in der Anthologie Eight Shades of Love (mobi; epub) mit einer Kurzgeschichte vertreten. Magst du uns verraten, um was es in deiner Geschichte geht?
Natascha Kribbeler: In „Schneeblüten“ wird erzählt, welche Kraft die Liebe zu entwickeln vermag und wie sie sogar die an Schwermut erkrankte Prinzessin wieder heilt.
Isabella Benz: Das klingt nach einer verträumten, sehr romantischen Geschichte. Ein wenig klingt das ja auch in folgendem Zitat an:

Said und Gilda waren so unterschiedlich wie Tag und Nacht, Hitze und Kälte, Sonne und Mond. Der Liebe jedoch sind solche Unterschiede gleich, unerschrocken führt sie zusammen, was zusammengehört.

Ein wenig hast du deine Protagonisten hier ja schon beschrieben. Kannst du uns trotzdem noch einmal drei Stichpunkte zu ihnen nennen?
Natascha Kribbeler: Sie sind hartnäckig, selbstlos und lebensfroh.
Isabella Benz: Ist das auch etwas, das für dich zur Liebe gehört? Oder wie würdest du Liebe definieren?
Natascha Kribbeler: Liebe ist essenziell, ohne Liebe wäre ein Leben vielleicht möglich, aber nicht lebenswert. Babys, die keine Liebe erhalten, verkümmern und können sogar sterben. Es gibt kaum etwas Wichtigeres als Liebe. Und etwas Schöneres schon einmal gar nicht 🙂
Isabella Benz: Auch in deinem Roman „Die Tränen des Bären“ spielt die Liebe eine zentrale Rolle. Eine Leseprobe aus diesem Werk findet sich hinter deiner Kurzgeschichte. Was hat es denn mit diesem Buch auf sich?
Natascha Kribbeler: Es ist mein neuestes Buch. Jandors Leben gerät an einen Wendepunkt. Seit einer Ewigkeit sucht er nach Tanita, seiner großen Liebe. Nun findet er sie, sagt sich aber von ihr los, um ihr Leben zu retten. Die Frage, was man alles für seine Liebe opfern würde, ist sehr bewegend.
Isabella Benz: Was ist für dich das absolut wichtigste beim Schreiben?
Natascha Kribbeler: Ich brauche einfach nur Ruhe um mich herum. Und schon kann es losgehen …
Isabella Benz: Na, da wünsche ich dir weiterhin genug Ruhe zum Schreiben. Vielen Dank für dieses Interview!
Natascha Kribbeler verrät mehr über sich und ihre Werke auf ihrer Facebook-Seite. Schaut vorbei, folgen lohnt sich!

Dorothea Stiller

Isabella Benz: Hallo Doro. Herzlich Willkommen auf der Autorencouch. Du hast bei der Anthologie Eight Shades of Love (mobi; epub) mitgemacht und dich bereit erklärt, mir dazu ein paar Fragen zu beantworten. Vielleicht magst du uns zunächst beantworten: Was bedeutet Liebe denn für dich?
Dorothea Stiller: Liebe ist etwas ganz Tolles und sie kommt in so vielen Formen. Im Prinzip ist sie so etwas wie „Die Macht“ bei Star Wars – so eine Energie, die das gesamte Universum zusammenhält. Die romantische Liebe ist nur ein kleiner Teil davon. Liebe ist das, was uns zu sozialen Wesen macht, und Liebe ist auch das einzige, das uns Menschen davon trennt, Monster zu sein. Im Englischen gibt es so einen schönen, griffigen Ausdruck dafür: „our one redeeming quality“. Übersetzen ließe es sich vielleicht als „unsere einzig positive Eigenschaft“. Wenn ich in die Welt schaue und sehe, was Menschen anrichten und wozu sie fähig sind, könnte ich verzweifeln. Und dann sehe ich irgendwo ein kleines Zeichen von Liebe und Mitgefühl und denke: okay. Wir sind vielleicht nicht NUR schlecht.
Isabella Benz: Wenn wir schon dabei sind, Menschen an sich zu beschreiben: wie würdest du denn deine Protagonisten in drei Worten charakterisieren?
Dorothea Stiller: Jussi ist träumerisch, warmherzig und menschlich, Suvi freiheitsliebend, naturverbunden und geheimnisvoll.
Isabella Benz: Das klingt nach einer interessanten Mischung, v.a. das letzte. Ich finde, eine Spur Mystery klingt auch in deinem Schreibstil an. Werfen wir einmal einen Blick auf ein Zitat aus deiner Geschichte:

Für alles gab es die richtige Zeit. Aber wie sehr man es sich auch wünschen mochte, man konnte die Zeit leider weder anhalten noch beschleunigen. Man musste warten können. Auf das Leben. Auf die Liebe. Vielleicht auch auf den Tod.

Ich finde das wirklich sehr stimmungsvoll! Brauchst du denn bestimmte Rituale, um dich in eine solche Stimmung zu versetzen?
Dorothea Stiller: Rituale habe ich eigentlich nicht, weil ich immer dann schreiben muss, wenn sich ein Zeitfenster öffnet. Allerdings findet sich meist eine Tasse Kaffee oder Tee neben meinem Laptop, abends auch gerne mal etwas Alkoholisches (Sekt, Wein, Malt Whisky – natürlich entweder oder, nicht alles auf einmal). Gegen Schreibfrust hilft auch Schokolade, aber ich versuche mich da zu disziplinieren.
Isabella Benz: Die Anthologie besteht ja nicht nur aus Kurzgeschichten, sondern hinter jeder Kurzgeschichte findet sich auch eine kurze Leseprobe. Bei dir aus deinem Werk „Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno“. Warum hast du dich gerade dafür entschieden?
Dorothea Stiller: Entschieden habe ich mich dafür, weil es mein Romandebüt ist. Mein zweiter Forever-Roman „Einmal, keinmal, immer wieder“ ist theoretisch eine Fortsetzung, funktioniert aber auch als Einzelband. Man muss den ersten nicht gelesen haben, um den zweiten lesen zu können. Hat man allerdings vor, beide zu lesen (und das hoffe ich ja), ist es natürlich sinnvoll mit dem ersten anzufangen. Die Charaktere sind mir nach zwei Romanen sehr ans Herz gewachsen. Ich mag Conny, ihre Familie und Freunde inzwischen so sehr und kenne sie so gut, als gehörten sie zu meinem eigenen erweiterten Freundeskreis.
Isabella Benz: Eine letzte Frage bleibt uns noch. Romance ist ja das verbindende Element für alle Kurzgeschichten der Anthologie Eight Shades of Love, aber gibt es etwas, das deine Geschichten von den anderen abgrenzt?
Dorothea Stiller: Meine Kurzgeschichte hat wie Nataschas Geschichte eher Märchencharakter. Als Inspiration zu dieser Geschichte diente mir eine Tarotkarte: „Die Herrscherin“ aus dem „Legacy of the Divine Tarot“ von Ciro Marchetti (Llewellyn, 2009). Die großen Trümpfe, zu denen die Herrscherin gehört, beziehen sich auf allumfassende menschliche Erfahrungen. Bei der Herrscherin geht es um die schöpferische Kraft der Liebe, das Werden, Wachsen und Vergehen und um natürliche Kreisläufe. Sie hat also eher einen philosophischen Blickwinkel auf die Liebe und ist märchenhaft-verträumt. Die Karte der Herrscherin war Vorlage für die Figur der Suvi. Auf der Karte ist sie als Herrscherin über die Natur dargestellt und Beerenfrüchte, Pilze und grünes Laub haben mich an Finnland erinnert. Außerdem steht die Karte für natürliche Kreisläufe des Wachsens, Werdens und Vergehens.
Isabella Benz: Spannend. Dann bedanke ich mich an dieser Stelle recht herzlich für das Interview und wünsche weiterhin noch viel Spaß und Erfolg beim Schreiben!
Wer mehr über Dorothea Stiller und ihre Werke erfahren möchte, findet weitere Informationen auf ihrer Homepage, und es lohnt sich, ihr auf Facebook zu folgen.